Kultur und Begegnung

Interessierte treffen sich, um gemeinsam Museen, Theater, Konzerte usw. zu besuchen oder sich darüber auszutauschen. Ziel ist das gemeinsame Erlebnis, der Kontakt untereinander, die Pflege des Interesses an Kunst und Kultur. Eine Kerngruppe stellt ein Programm zusammen und lädt zu den Treffen ein.

 

 

Wenn Sie eine Einladung möchten, lassen Sie sich auf der Beratungsstelle auf die Adressliste setzen.

 

 

Pro Senectute Beratungsstelle Ausserschwyz, 8853 Lachen

Telefon 055/442 65 55 - E-Mail: lachenanti spam bot@sz.pro-senectuteanti spam bot.ch

 

 

 

 

 

schön war's...

2 Kirchen - ein Architekt in Winterthur.

 

Donnerstag, 11. Oktober 2018

 

Der Titel dieser Veranstaltung verhiess Spannendes und Unbekanntes – und wohl niemand wurde enttäuscht.

 

Der Architekt Felix Lötscher, Lachen, ist regelmässiger Teilnehmer der KUB Veranstaltungen und daher kein Unbekannter in diesem Kreis. Diesmal jedoch agierte er als engagierter, humorvoller Referent.

 

Die Fahrt durchs Tösstal führte uns zur ersten Kirche, St. Josef im Stadtteil Töss, in der Felix Lötscher 1976 den Umbau leitete. Ein zum Verweilen einladender Kirchenplatz empfing uns, eingebettet von Kirche, Pfarrhaus und Pfarrheim. « Es war eine qualvolle Geschichte», erzählte Lötscher und beschrieb in lebendiger, bildhafter Sprache die Probleme mit der Pfarrei und dem Denkmalschutz. Sein grosser Einsatz lohnte sich - das Ergebnis ist ein Kirchenraum, in dem man sich wohl und geborgen fühlt. Der Altar steht in der Mitte, es gibt kein vorne und kein hinten, nur ein mit- und nebeneinander.

 

Die Mittagspause stand zur freien Verfügung. Einige liessen sich in der nahen Pizzeria verwöhnen, andere verknüpften das Essen mit einem kurzen Bummel durch Winterthurs schöne Altstadt.

 

Am Nachmittag die zweite Kirche, St. Ulrich im Rosenfeldquartier. Diese Kirche durfte Felix Lötscher von Grund auf planen, « eine segensreiche Geschichte», wie er anfügte. Segensreich auch deshalb, weil er zum ersten und einzigen Mal von Baubeginn weg mit der Künstlerin (Rosa Studer) zusammenarbeiten durfte. Man tritt von der lärmigen Strasse über einen Innenhof in die stille Kirche, ein Betonbau mit indirektem Licht und Sakralgegenständen aus gebrauchten Eisenbahnschwellen. Wohltuend.

 

Auf der Heimfahrt gab uns Felix Lötscher unterhaltsam und eindrücklich Einblick in sein reiches künstlerisches Leben. Man hätte noch lange zuhören können.

 

Lisbeth Schmid, Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz

 

 

 

Vaduz

 

Dienstag, 4. September 2018

 

Ziel unserer Reise war der Haupt- und Residenzort des Fürstentums Liechtenstein Vaduz. Es ist gleichzeitig auch der Sitz der Staatsregierung und des Erzbistums. Vaduz ist aber auch bekannt in seiner Eigenschaft als internationaler Finanzplatz.

 

Nach der kurzweiligen Hinfahrt im Doppelstöcker, es hatten sich rund 60 Teilnehmer angemeldet, gönnten wir uns den schon obligaten Kaffee mit Gipfeli im Café des Kunstmuseums in Vaduz. Der «City-Train» nahm uns anschliessend auf eine spannende Städtli-Rundfahrt mit und machte uns auf viele Sehenswürdigkeiten aufmerksam; miteingeschlossen war auch eine Degustation in den fürstlichen Kellereien, die natürlich auf besonderes Interesse stiess und das Herz des Weinliebhabers höher schlagen liess.

 

Das leckere Mittagessen bot wiederum Gelegenheit, die ersten Eindrücke des Morgens mit seinem Gegenüber auszutauschen und sich für den Nachmittag zu stärken.

 

Die kompetente Führung am Nachmittag durchs Kunstmuseum Liechtenstein in drei Gruppen zog alle in ihren Bann. Das Interesse war gross, viele auftauchende Fragen konnten von unserem Führungsteam mit viel Sachverständnis beantwortet werden. Das im Jahre 2000 eröffnete Kunstmuseum ist das staatliche Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Vaduz. Es beherbergt auch die staatliche Kunstsammlung des Fürstentums Liechtenstein.

 

Der vom Schweizer Architektenteam Meinrad Morger, Heinrich Degelo und Christian Kerez entworfene unverkennbare schwarze Kubus steht im Zentrum von Vaduz. Er bietet seinen Besuchern eine Reise durch die Kunstgeschichte der vergangenen 130 Jahre, beginnend mit den Meisterwerken der klassischen Moderne bis zu den aktuellen Tendenzen in der zeitgenössischen Kunst. So kamen auch die Kunstliebhaber noch auf ihre Rechnung kamen.

 

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an Mächler-Reisen Siebnen, die aufgrund der hohen Teilnehmerzahl einen grösseren Reisecar bei Ryffel-Reisen in Volketswil für uns organisiert haben.

 

Für Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz Andi Peine 

 

 

20 Jahre Kultur und Begegnung

 

Pro Senectute Ausserschwyz Jubiläumsanlass in Rapperswil.

Donnerstag, 14. Juni 2018

 

Kultur und Begegnung feiert und der Jubiläumsanlass zeigt klar, die rund 100 Gäste wollen mitfeiern, kennen sich, eine «grosse Familie» eben.

Marcel Nötzli von Kultur und Begegnung begrüsst die Anwesenden und eröffnet den Brunch, der wiederum Anlass bietet, sich auszutauschen und zu begegnen.

 

Die Stimmung ist heiter und gelassen. Der eigentliche Festakt wird am Nachmittag in der Kirche des Kapuzinerklosters vom Bläserensemble Primavera (Katja Marty Knobel/Flöte, Christoph Bürgi/Oboe, Martin Winiger/Klarinette, Heiner Wanner/Horn, Roland Bamert/Fagott) eröffnet. Sie spielen Stücke von Guiseppe Cambini, Denes Agay und Franz Danzi und umrahmen mit ihren gekonnten Einlagen die Ansprachen von Kurt Zibung, Präsident des Kantonalkomitees Pro Senectute Kanton Schwyz und von Franz Dietsche, Stellenleiter Pro Senectute Ausserschwyz in Lachen.

 

Zibung würdigt in seiner kurzen, aber prägnanten und humorvollen Ansprache unter anderem die Bedeutung und die Verdienste von Kultur und Begegnung. Dietsche lässt in seiner Ansprache Kultur und Begegnung nochmals Revue passieren, aus «Kulturplausch» ist dann eben Kultur und Begegnung geworden, er ehrt die abtretenden Mitglieder Renata Jurt, Margrit und Guido Weber und Pedro Zwiker. Gleichzeitig stellt er die aktuellen (neuen) Mitglieder vor.

Ein besonderer Dank gilt den Gründungsmitgliedern der ersten Stunde, Renata Jurt, Margrit und Guido Weber, die mit ihrem grossen Engagement Kultur und Begegnung geprägt haben und zu dem gemacht haben, was es heute ist, eine kleine Erfolgsgeschichte.

 

Mit einem abschliessenden Apéro findet der Jubiläumsanlass 20 Jahre Kultur und Begegnung einen würdigen Abschluss und nach der Sommerpause kann sich die illustre Schar der Gäste schon wieder auf den nächsten KuB-Anlass, der in Vaduz stattfinden wird, freuen.

 

Andreas Peine

 

 

Beromünster/ Baldegg / Schloss Heidegg

 

Dienstag, 22.Mai 2018

 

Auf einer sehr interessanten Führung konnte unsere Gruppe den «Fläcke» Beromünster mit seiner über 1000-jährigen Geschichte näher kennen lernen. Mit dem bekannten Chorherrenstift, der Stiftskirche St. Michael, ist Beromünster auch ein historisches Zentrum von nationaler Bedeutung.

 

Nach einem feinen Mittagessen in der Klosterherberge Baldegg, wo bereits die ersten Eindrücke regen Austausch fanden, war Schloss Heidegg unser nächstes Ziel.

 

Dieser bedeutende Landsitz des Luzerner Patriziats mit Schloss, Weinbergen und Gärten liegt im Luzerner Seetal, hoch über dem Baldeggersee. Das Schloss beherbergt ein Museum und besitzt einen wunderschönen Rosengarten, der zum Flanieren einlädt.

 

Nach einer kurzen Tonbildschau war es dem Besucher überlassen, das Schloss frei zu besichtigen oder die schöne Aussicht auf den Baldeggersee zu geniessen. So neigte sich dieser eindrückliche Tag langsam dem Ende entgegen und an den zufriedenen Gesichtern war unschwer zu erkennen, dass dies ein sehr gelungener Anlass war.

 

Für Kultur und Begegnung / Pro Senectute Ausserschwyz Andi Peine

 

 

Basel/Altstadtführung und Hafenrundfahrt

 

Donnerstag, 19. April 2018

 

Es war schon fast sommerlich warm, als wir letzten Donnerstag einen eindrücklichen Überblick über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte Basels erleben konnten. Unsere Gruppe zählte 55 Teilnehmer und in drei übersichtliche Gruppen aufgeteilt, haben wir uns auf eine spannende und interessante Stadtführung durch die verwinkelten, romantischen, Gassen rund um den Münsterplatz begeben, inklusive die wunderbar erhaltene Altstadt von Basel. Auf unserer Zeitreise konnten wir zeitgenössische Architektur und historische Bauten bewundern und auch einiges über die Entwicklung der Stadt erfahren.

 

Das feine Mittagessen durften wir bei sommerlichen Temperaturen draussen im wunderschönen Innenhof des Restaurants «Zum Isaak» geniessen; entspannt begaben wir uns anschliessend auf eine Hafenrundfahrt. Wir erfuhren interessante Details zu namhaften Monumenten und lernten auf dieser eineinhalbstündigen Tour Basel und Umgebung aus einer ganz anderen (neuen) Perspektive kennen.

 

Auf der kurzweiligen Heimfahrt im Mächler Car fand noch ein reger Austausch des Erlebten mit all den vielen Eindrücken statt, und wohl so manch einer liess diesen schönen Tag am Abend nochmals Revue passieren.

 

Andi Peine, Kultur und Begegnung / Pro Senectute Ausserschwyz

 

 

Wilhelm Busch

Referat mit Lesung, Rezitation und Powerpoint- Präsentation

 

mit Martina Hirzel

 

Dienstag, 20 März 2018, Pfarreizentrum Gerbi, Lachen  

 

Unser Leben, unser Bild von der Welt und vom Menschen, wäre sehr viel enger und ärmer ohne die vielen drolligen, skurrilen und unverwechselbaren Gestalten, die Wilhelm Busch geschaffen und zu dauerndem Leben erweckt hat.

 

Aber neben den Bildergeschichten, die oft zu unseren ständigen Begleitern geworden sind, darf man den schöpferischen Menschen, den Denker Wilhelm Busch nicht vergessen. Wäre er nicht ein so grossartiger zeichnender Künstler, so hätte man schon längst entdeckt, dass er auch einer der grossartigsten Dichter der Nation ist und war.

 

Bereits sein 70. Geburtstag war Anlass, dass auch der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. ihm ein Glückwunschtelegramm sendete, in dem er ihn als einen Dichter und Zeichner würdigte, „dessen köstliche Schöpfungen voll echten Humors unvergänglich im deutschen Volke weiterleben werden.“

 

Martina Hirzel hat uns an diesem Nachmittag auf eindrückliche Weise Leben und Werk von Wilhelm Busch in Wort und Bild nähergebracht und sicher so manchen Zuhörer/in verzückt.

 

Nach dem Vortrag fanden sich die zahlreich interessierten Zuhörer/innen wieder zu einer gemütlichen Kaffee- und Kuchenrunde zusammen und liessen den Nachmittag bei guten Gesprächen ausklingen.

 

Andreas Peine, Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz

 

 

Die Baltischen Staaten

Ein Reisebericht und Film von Dr.Herbert Bruhin

Dienstag, 16. Januar 2018, Pfarreiheim Gerbi, Lachen

 

Die Reise in die baltischen Staaten führt uns in eine Region Nordeuropas, die noch nahezu ursprünglich erscheint. Die Spuren der Sowjetherrschaft sind immer noch sichtbar und der Weg in die Demokratie war steinig. 1991 erklärten die drei ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen ihre Unabhängigkeit und rückten so dem Westen näher. Mit der Aufnahme in die EU und die Nato im Jahre 2004 stabilisierte sich die politische und wirtschaftliche Lage deutlich. Das starke Identitätsbewusstsein und der Stolz auf das Erreichte sind bewundernswert, auch Fleiss und Neugier sind Faktoren für einen sicheren Platz in Europa, aber der grosse Nachbar im Norden sorgt weiterhin gezielt für Unruhe.

 

Die Hauptstädte Tallin, Riga und Vilnius beeindrucken mit ihrer einmaligen Bausubstanz, ihrem speziellen Ambiente und ziehen viele westliche Besucher in ihren Bann. Die Naturlandschaften sind noch ursprünglich und in ihrer ganzen Vielfältigkeit erhalten geblieben.

 

Dr. Herbert Bruhin hat wie immer in beeindruckender Weise die Zuhörerschaft in seinem Vortrag mit anschliessendem Film durch eine einzigartige Gegend geführt, und es hat sich wirklich gelohnt, die Geschichte dieser Kleinstaaten näher kennen zu lernen.

 

Wie gewohnt, haben die annähernd 100 interessierten anwesenden ZuhörerInnen den Nachmittag mit guten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen lassen.

 

Andi Peine, Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz

 

 

Adventsfeier im Grossen Saal des Klosters Einsiedeln.

Dienstag, 5. Dezember 2017

 

Die traditionelle Adventsfeier von Kultur und Begegnung fand dieses Jahr wieder in Einsiedeln statt, wir durften Gast im Grossen Saal des Klosters sein. Zum Thema Schenken und beschenkt werden las Bruder Gerold Zenoni eine passende Weihnachtsgeschichte von Meinrad Lienert vor, Helen, Meinrad und Beat Küchler bildeten mit ihrer feierlich musikalischen Umrahmung des Ganzen einen weiteren Höhepunkt dieses Anlasses.

 

Dazwischen streute Marcel Nötzli von Kultur und Begegnung Gedanken zum vorgegebenen Thema ein, sodass die zahlreich erschienenen Gäste in den Genuss eines besinnlichen Ambientes kamen und Zeit zu innerer Einkehr finden konnten.

 

Anschliessend an die Feier im Kloster fand sich eine grosse Anzahl der Teilnehmer zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Weihnachtsgebäck im Paracelsussaal des Hotel Drei Könige ein und liess diesen stimmungsvollen Nachmittag gesellig ausklingen.

 

Andi Peine, Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz

 

 

Theodor Storm (1817-1888)

Referat von Dr. phil. Peter Schärer

 

Donnerstag, 9. November 2017 / Gemeinschaftszentrum Freienbach

 

Theodor Storm wurde 1817 in der nordfriesischen Kleinstadt Husum geboren, der er mit einem seiner berühmtesten Gedichte, „Die Stadt“, 1852 ein Denkmal setzte. Bereits als Schüler schrieb Theodor Storm Gedichte und kurze Prosatexte, die in lokalen Zeitungen veröffentlicht wurden. Nach dem Jurastudium in Kiel und Berlin, kehrte er 1843 nach Husum zurück, wo er eine Anwaltskanzlei eröffnete. Es war eine reine Vernunftentscheidung, denn vom Schreiben konnte damals noch niemand leben.

 

Die Juristerei blieb für ihn ungeliebte Pflicht, in der knappen Freizeit arbeitete er an seinem literarischen Werk. Nach dem verlorenen deutsch-dänischen Krieg ging die Stadt Husum an das dänische Königreich. Als sich die Schleswig-Holsteiner 1848 gegen Dänemark auflehnten, stellte sich Storm auf die Seite der Aufständischen und verlor die Zulassung als Anwalt. Er wechselte ins preussische Exil nach Berlin und Heiligen- stadt. Erst 1864, nach Ende des deutsch-dänischen Krieges, kehrte er in seine Heimatstadt Husum zurück.

 

Die Schauplätze seiner Heimat beschrieb der Dichter ganz im Sinne des poetischen Realismus: Historische Personen und aktuelle Ereignisse wob Storm in seine Werke ein. Zugleich nutzte er gerne fantastische Elemente. So auch bei seinem bekanntesten Werk, „der Schimmelreiter“, das er erst kurz vor seinem Tod 1888 fertig stellte. Weitere Werke, wie die Novelle „Immensee“, „Pole Poppenspäler“ oder „Hans und Heinz Kirch“ sind in unserem Gedächtnis wohl verankert. Am 4. Juli 1888, im Alter von 70 Jahren, starb Storm im holsteinischen Hanerau- Hademarschen an Magenkrebs, beerdigt wurde er jedoch in seiner geliebten „grauen Stadt am Meer“, in Husum.

 

In diesem spannend vorgetragenen Referat von Dr. Peter Schärer konnten die sehr zahlreich erschienenen Zuhörer auf fundierte Art viel Interessantes und Wissenswertes über den Schriftsteller Theodor Storm erfahren. Das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen veranlasste sicher manchen von uns, die Gedankenanregungen dieses Nachmittags mit seinem Gegenüber auszutauschen.

 

Für Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz Andi Peine

Propstei Sankt Gerold / Vorarlberg

 

Dienstag, 3. Oktober 2017

 

Im Grossen Walsertal im österreichischen Vorarlberg liegt, inmitten von Wiesen und Wäldern, die seit über 1000 Jahren zum Kloster Einsiedeln gehörende Propstei St. Gerold. Die intakte Umgebung, die besondere Atmosphäre in der Propstei sowie die Ruhe und Beschaulichkeit laden zu innerer Einkehr.

 

Die interessant vorgetragene Führung durch die Anlage wie auch der Meditationsweg „Weg der Sinne – Weg der Stille“ gaben uns Gelegenheit, der Natur und Schöpfung nachzuspüren.

 

In der Propsteipfarrkirche konnten wir unter anderem auch ein sehr schönes Altarbild von Ferdinand Gehr „Menschwerdung Christi“ aus dem Jahr 1966 bestaunen.

 

Das gemeinsame Mittagessen diente nicht nur der Stärkung, sondern war wie immer auch Anlass für spannende Gespräche und gute Begegnungen. Auch die kurzweilige Rückfahrt, bereichert durch interessante Erläuterungen unseres Chauffeurs, bildeten ein weiteres Highlight dieses Anlasses.

 

Für Kultur und Begegnung, Pro Senectute Ausserschwyz Andi Peine